Vorträge




Wilde Kräuter – Wilder Genuss
Der Genuss beginnt schon bei der Ernte, wir ernten wo wir nicht gesät haben. Wildkräuter und Wildgemüse wachsen ohne unser Zutun  in unserer unmittelbaren Umgebung. Sie sind reich an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen und übertreffen den Vitamingehalt unser Kulturgemüse  häufig um ein Vielfaches. Wildkräuter lassen sich in der kulinarischen Zubereitung  gut mit Gartengemüse und Kräutern kombinieren  aber auch "Solo" sind sie ein wilder Genuss!  

NEU! Superfood aus Garten und Feldflur
Obst-Gemüse-Kräuter  saisonal-regional-genial
Exotische Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen werden oft als "Superfood" bezeichnet. In vielen Fällen werden sie getrocknet oder als Konzentrat angeboten. Oft haben die Produkte lange Transportwege hinter sich bis sie in hiesigen Geschäften ankommen.
Superfood wächst aber auch vor unserer Haustür! Viele Früchte, Gemüsesorten und Kräuter aus dem heimischen Garten und der Feldflur enthalten einen hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen, Antioxidantien und Enzymen. Diese Kraftpakete sind zudem, je nach Saison immer frisch und preiswert verfügbar. Lassen Sie sich inspirieren zum saisonalen, regionalen, genialen Genuss!


Köstlichkeiten aus Wildfrüchten & Wildkräutern
Likör & Konfekt, Essig, Öl & Pesto, Kräuterschmalz & Kräutersalz
Jahrhundertelang wurden Wildfrüchte und Wildkräuter gesammelt, getrocknet, eingekocht oder eingelegt. Als vitaminreiche Nahrungsmittel waren sie hochgeschätzt. In der Volksheilkunde dienten sie wohldosiert zum Vorbeugen von Krankheiten und als Heilmittel. Die Ernte und die Zubereitung  ist zwar manchmal etwas mühsam, aber das fruchtig, blumig, würzig wilde Aroma der Köstlichkeiten aus Wildfrüchten und Wildkräutern ist die Mühe wert!

Frühlingsfrisch mit wilden Kräutern
Bereits im zeitigen Frühjahr, lange bevor  Kulturkräuter und  Gemüse zu wachsen beginnen, sprießen viele  essbare Wildkräuter. Einige wie z. B. Scharbockskraut, Wiesenlauch, Löwenzahnknospen, Wiesenschaumkraut oder Bärlauch  haben nur eine kurze Erntezeit.    Das junge Grün aus der Schatzkammer Natur stecken voller wertvoller Vitamine und Mineralstoffe. Ob als Beigabe zum Salat, in der 9-Kräutersuppe oder im Kräuterquark, frühlingsfrische Wildkräuter sind immer ein Genuss!

Johanniskräuter -  Genuss und Balsam für Leib und Seele
Kulinarische Schmankerl und g´sunde Trankerl  aus Sommerkräutern
Um den Johannistag stehen viele Heil- und Nahrungskräuter in üppiger Blüte und stecken voller Kraft.
Seit Jahrhunderten werden sie  zum Kochen und in der Volksheilkunde zum Kurieren verwendet. Um die Sommersonnwende bündeln die blühenden Kräuter symbolisch die Kraft der Sonne und gelten daher als
besonders gehaltvoll und segensreich. Genießen Sie die Kraft der blühenden Kräuterschätze!

Spitzwegerich und Anis die Arznei- und Heilpflanzen des Jahres 2014
Zwei Klassiker aus der traditionellen Volksheilkunde neu entdeckt
Schon der angelsächsischen Neunkräutersegen aus dem 9. Jahrhundert preist die Heilkraft des
Wegeriches. Unsere Vorfahren kannten die Wirkungsweise vieler Wildkräuter, obwohl sie nicht
so genau begründet und analysiert werden konnte wie in der heutigen Zeit. Zur Vorbeugung und
Heilung verschiedenster Beschwerden werden in der überlieferten Volksheilkunde Wild- und
Würzkräuter  wie Spitzwegerich und Anis sehr erfolgreich zu Kochen und Kurieren verwendet.
Mit der Wahl zur Arznei- und Heilpflanze des Jahres 2014 wird den  wirkkräftigen Kräuterschätzen
wieder die gebührende Aufmerksamkeit zuteil.

Zwiebel und Johanniskraut die Heil- und Arzneipflanzen des Jahres 2015
Altbekannte Schätze  aus der traditionellen Volksheilkunde  neu wertschätzen
Hat sieben Häute beißt alle Leute: was ist das? Vielhäutig und scharf ist sie, die Zwiebel.
Seit Jahrtausenden ist sie eine in vielen Kulturen geschätzte Würze. Doch das scharfe Gemüse kann noch mehr: Zwiebeln dienten schon den Arbeitern beim Bau der Pyramiden als Heil- und Nahrungsmittel. Das an vielen wertvollen Inhaltstoffen reiche Lauchgewächs wird genau wie Johanniskraut in der überlieferten Volksheilkunde mit großem Erfolg zum Vorbeugen und Kurieren verwendet. Bereits Hildegard von Bingen und auch Paracelsus priesen in ihren Werken die heilsame Wirkung von Johanniskraut. Mit der Wahl zur Arznei- und Heilpflanze des Jahres werden die vielfältigen gesundheitsfördernden Effekte der wirkkräftigen Pflanzen in den Blickpunkt gestellt.
Anregungen für kulinarische Genüsse und Geschichten aus Volksglauben und Mythologie runden den Vortrag ab.

Ein kraftvolles und gschmackiges Trio   
Fichte - der Baum des Jahres 2017
Gänseblümchen - die Heilpflanze des Jahres 2017
Hafer - die Arzneipflanze des Jahres 2017

Die Fichte als „Brotbaum“ liefert nicht nur Holz als wertvollen Rohstoff für vielfältigste Zwecke. Die zartgrünen Maitriebe und das bernsteinfarbene Harz werden von der Volksmedizin traditionell zu Heilzwecken aufbereitet. Kulinarisch bieten die „grünen Zipfel“ im Frühjahr wilde zart-würzige Geschmackserlebnisse
Das Gänseblümchen entfaltet seine heilsame Wirkung auf das Gemüt schon allein durch seinen Anblick. Seit Jahrhunderten wird es in der überlieferten Volksheilkunde zum Kurieren von verschieden Beschwerden gebraucht. Der Name ist zugleich Programm: Bellis perensis -  die Schöne Ausdauernde liefert überdies fast ganzjährig frisches Grün und zarte Blüten für lukullische Genüsse.
Schon Hildegard von Bingen und Pfarrer Kneipp lobten Hafer als kraftvolle Arznei und auch die moderne Schulmedizin schätzt zunehmend die wertvollen Inhaltstoffe der Getreidepflanze.
Haferbrei war in früheren Jahrhunderten das stärkende Volksnahrungsmittel schlechthin. In der modernen Küche gibt es für das heimische Powerkorn eine Fülle kreativer herzhafter und süßer Rezeptideen.  Lassen Sie sich inspirieren zum gesunden Genuss!

Frau Holler - die gute Fee  
Rinde, Beere, Blatt und Blüte - jeder Teil ist Kraft und Güte!
Holler ist seit Jahrtausenden treuer Begleiter der Menschen.  Seit alters her werden sowohl die duftenden Blüten als auch die wohlschmeckenden vitaminreichen Beeren  in vielfältiger Weise kulinarisch genutzt.  Wegen seiner Heilkraft ist der Holler als Multitalent in der Volksheilkunde hochgeschätzt.  Die hohe Ehrerbietung die dem wuchskräftigen Strauch entgegen gebracht wird kommt auch im überlieferten Brauchtum zum Ausdruck: Vor dem Holler soll man den Hut ziehen!

Die starken  Grünen - Energiedrinks von der Kräuterwiese
Wilde Kräuter,  frisches Gartengemüse und sonnengereifte Früchte enthalten  Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und wertvolle Flavonoide. Aus diesen Kraftpaketen lassen sich gesunde und leckere Mixgetränke zaubern. Mit einem grünen Smoothie bringen wir schon morgens die Verdauung auf Trab.
Die fruchtig würzigen Muntermacher  stärken die körpereigenen Abwehrkräfte  - und sie schmecken einfach lecker! Lassen Sie sich inspirieren zum kreieren immer neuer Kompositionen aus wildem Grün
und allem was der Garten im Laufe des Jahres an Obst und Gemüse dazu liefert. Ob als "Wilder Kerl", "Flower Power" oder "Beerige Sach", die grünen Cocktails sind je nach  Zutaten ein guter Start in den
Tag, eine sättigenden Mahlzeit oder ein leichter Snack - und immer wieder ein  Geschmackserlebnis!






Die Vorträge dauern ca. 1 Stunde und sind bestens geeignet zur Gestaltung von  
Seniorennachmittagen,
Landfrauentage,
Bildungsabende bei  Gartenbauverein oder Frauenbund
und vielen weiteren Gruppen.
Preis: 70 Euro + Fahrtkosten

Weil auch die Liebe zum Unkraut durch den Magen geht biete ich zu den Vorträgen auf Wunsch gerne  kulinarische Kostproben an.
Preis: nach Vereinbarung



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